Ein Designsystem für Radio, Räume, Studio, Spirits, Merch, Journal, Website und App. Eine Master-Palette, eine Typo-Logik, ein Raster – kantig, warm, kuratiert.
Version 2 ist aus dem Live-Design-System der Website gezogen – nicht am Reißbrett entworfen. Was hier steht, läuft draußen. Die alte Version-1-Palette ist vollständig ersetzt.
Keine Radien, keine Schatten. Tiefe entsteht über Fläche, Linie und Kontrast – nicht über Weichzeichner.
Signal-Gelb ist die einzige Akzentfarbe. Marker für Handlung, nie Fläche. Clay und Olive sind gestrichen.
Überschriften laufen in Asif Sans. Display (Bodoni) ist auf Artikel- und Cover-Titel reduziert.
Zwei erlaubte Formen. Das Lockup – die gerade Box mit kursiver Wortmarke, fürs Längliche: Leisten, Footer, Print, Außen. Und das Signet – die gestapelte Wortmarke im Quadrat, für runde Kontexte zum Kreis beschnitten. Beide tragen dieselbe Logo-Schrift und dieselbe Box-Logik: gerade Fläche, kein Verlauf, kein eingefärbter Text.
Die Box wird niemals verzerrt. Nur der Text ist kursiv.
Die gestapelte Wortmarke im Quadrat. Das Quadrat ist die Quelle – für runde Kontexte (Social-Avatar, App-Icon, Favicon) wird es zum Kreis beschnitten. Kein eigener Ring, kein Rahmen, kein Radius am Quadrat selbst.


Zwei Grundflächen – Ink und Paper. Der Text steht immer im Komplement, nie eingefärbt.


Programmatisch baubar (Favicon, generierte Avatare): Quadrat in color.ink bzw. color.paper, gestapelt _as.if. über records, Logo-Schrift 900 kursiv, linksbündig, vertikal zentriert.
Lockup: mindestens die Höhe des Unterstrichs links und rechts frei. In UI-Leisten ≥ 16 px Abstand, auf Plakaten ≥ 4 % der kürzeren Kante.
Signet: beim Kreis-Crop muss die Wortmarke vollständig im einbeschriebenen Kreis liegen – nie an der Beschnittkante anschneiden.
Wer hier reinschaut, soll ohne Rückfrage wissen, was FOKS ist, was wir machen, wie die Bereiche heißen und was es tatsächlich zu kaufen gibt.
Die rechtliche Hülle. Geschäftsführer ist Pierre Severin. Unter FOKS läuft die Marke as.if.records mit allen Bereichen, dazu die Verwaltung von Familien-Immobilien.
FOKS tritt nach außen fast nie auf. Kunden sehen as.if.records. FOKS steht auf Verträgen, Rechnungen und im Impressum.
Seit 2015. Angefangen als Kreativagentur in Köln für Raumgestaltung und Markenentwicklung, heute ein Haus mit eigenem Radio, eigenen Räumen, eigenem Studio, eigenem Likör und eigenem Merch.
Der rote Faden: Sachen selbst machen statt zukaufen, und Auswahl statt Optimierung. Das erklärt Radio ohne Algorithmus, Merch ohne Lagerbestand und einen Likör aus der eigenen Küche.
| Bereich | Was es konkret ist | |
|---|---|---|
| as.if.radio | 24/7-Webradio aus Köln. 15 handverlesene Programme – Jazz, Soul, Hip-Hop, Indie, Electronic, Disco. Werbefrei und kostenlos, über die Website, TuneIn, radio.de, Smart Speaker und App. as-if-radio.com | |
| as.if.spaces | Kreativräume in Köln-Nippes für Workshops, Seminare, Meetings und Produktionen. Teams von 5 bis 30 Personen, flexible Raumkonfiguration, Technik vorhanden. | |
| as.if.studio | Podcast- und Video-Studio in Nippes. Multi-Cam-Setup, getrennte Audiospuren, End-to-End: ihr liefert den Inhalt, wir den Rest. | |
| as.if.spirits | Cocktailkurse in der eigenen Location, geleitet von Marie. Welcome Drink, professionelles Equipment, selber mixen statt zuschauen. | |
| as.if.threads | Textilien on demand. Produktion erst nach Bestellung – kein Lager, kein Ausverkauf, keine Überproduktion. Bio-Baumwolle, DTG-Druck. | |
| as.if.journal | Das Redaktionelle unter .blog. Aktuelle Blogs: Stories, Mixtapes, Kitchen, Drinks, Kreativräume, Spaces und Schwarzes Gold. |
Dazu as.if.coaches – das Netzwerk von Coaches und Trainerinnen, die in den Spaces arbeiten.
Coldbrew-Espresso-Likör, hergestellt in Köln aus fair gehandeltem Bio-Kaffee. Die eigene Produktmarke, mit eigenem Auftritt und eigener Domain.
24 aktive Artikel im Shop, dazu Amazon Merch on Demand.
Die Linien: Liquid Joy (Cocktail-Motive: Espresso Martini, White Russian, Black Russian, B-52, Coldbrew Negroni) · as.if.radio (HOUSE, Endless Summer, Music Sounds Better With You) · as.if.spaces (Smells Like Team Spirit).
Ein Verbund von vier lokalen Spirituosen-Produzenten, in dem Schwarzes Gold Mitglied ist: Schwarzes Gold, Chorweiler Kümmel, Kettenfett und Linden No4. Gemeinsamer Auftritt, gemeinsame Sichtbarkeit – jede Marke bleibt eigenständig. Wenn das Kartell auftritt, sind wir einer von vieren und nicht der Gastgeber.
Immer klein, immer mit Punkten, nie mit Großbuchstaben oder Leerzeichen. Die Wortmarke im Logo trägt einen führenden Unterstrich: _as.if.records. Im Fließtext ohne: as.if.records, as.if.radio.
In Navigation, Menüs und knappen UI-Labels läuft die Kurzform mit führendem Punkt: .radio · .spaces · .studio · .spirits · .blog · .shop · .about
Das gilt nur dort. In Fließtext, Außenkommunikation, Rechnungen und allem, was jemand zum ersten Mal liest, steht die volle Form: as.if.radio. Die Kurzform funktioniert, weil das Dach im Header steht – allein stehend sagt „.spirits" niemandem etwas.
.studio sitzt in der Navigation unter .spaces, weil beides derselbe Ort ist.
the.drop und the.noise gibt es nicht mehr, der Sounds-Blog ist eingestellt. Nicht mehr erwähnen, nicht wiederbeleben, in Altbeständen entfernen.
Sechs Bereiche in sechs Farben wären sechs Marken. Ein Kosmos mit einer Palette ist eine. Wiedererkennung entsteht über Logo, Name, Icon, Tonalität und den Kontrast von warmem Papier zu dunkler Fläche – nicht über eine Farbe pro Bereich.
Eine Master-Palette für alles. Signal-Gelb ist der einzige Akzent – ein Marker, keine Fläche. (Klick auf eine Farbe kopiert den Hex-Wert.)
| Paar | Ratio | Stufe |
|---|---|---|
| Ink auf Paper | 15,20:1 | AAA |
| Paper auf Ink | 15,20:1 | AAA |
| Ink auf Cardboard | 12,73:1 | AAA |
| Ink auf Signal | 12,65:1 | AAA |
| Paper auf Graphite | 13,45:1 | AAA |
| Signal auf Graphite | 11,19:1 | AAA |
| Muted auf Ink | 8,71:1 | AAA |
Damit niemand raten muss, welche Fläche welchen Text trägt:
| Fläche | Text darauf | Linien | Wofür |
|---|---|---|---|
| paper | ink · ink72 · ink62 | line · lineSoft | Standard: Seiten, Buchung, Journal, Shop |
| cardboard | ink | line | Karten, ruhige Abgrenzung im Hellen |
| ink | paper · muted | lineLight | Player, App, dunkle Panels, Footer |
| graphite | paper · muted | lineLight | angehobene Fläche auf Ink, Hover |
| signal | ink | — | nur CTA, aktiver Zustand, Auswahl |
Vier Schriften, klare Rollen. Self-hosted als Variable Fonts unter Marken-Namen – variable Gewichte werden bewusst genutzt, nicht nur 400 und 700.
Kein Algorithmus.
UI, Navigation, Überschriften, Buttons, Produkttitel. Seit v2 auch die Standard-Headline.
Ein Magazintext braucht Ruhe, Rhythmus und Tiefe.
Longform, Lede, Journal-Prosa, Blockquotes.
Slow Signal
Nur Artikel- und Cover-Titel, ab ca. 44 px. Nie UI, nie Fließtext.
21:00 · Kanal 03 · Nippes
Kicker, Zeiten, Rubriken-Index, Pills, technische Labels.
Titel dürfen laut sein, Lesen muss ruhig bleiben.
No algorithm.
Still on air.
Ein Artikel-Titel läuft in Display. Der Text darunter in Serif – und bleibt es auch, wenn der Titel schreit.
Kantig und geometrisch – passend zu Radius 0. Funktionale Zeichen, keine Illustrationen. Ein eigenes Set unter /assets/icons/.
24-px-Grid · stroke-width: 2 · stroke-linecap: square · stroke-linejoin: miter · fill: none · currentColor.
Keine runden Enden, keine Perspektive, kein 3D, keine Detail-Illustration. Gefüllt nur im aktiven Zustand (z. B. Play). Farbe kommt aus dem Kontext, nie aus dem Icon.
Ein Icon ist erst fertig, wenn es diese Prüfung besteht. Nicht nach Augenmaß im Kontaktbogen – dort fallen Fehler bei 26 px nicht auf.
Scharfe Kanten, kein Radius. Ein primärer CTA pro Ansicht. Signal nur für echte Handlung. Hover: Primär → Graphite, Signal → Signal Hover.
Alle Sounds Spaces Likör
Mono, uppercase, .08em. Rahmen Ink 45 %. Aktiv füllt sich mit Ink, Text wird Paper.
Mindesthöhe 44 px. Fokus: 2 px Ink-Outline, 2 px Offset – immer sichtbar, nie nur über Farbe.
Workshop, Dreh oder Listening Session
Karten sind Flächen mit Linie – Paper, Cardboard oder Ink. Keine Schatten, keine Radien.
Max-Breite 1280px, Außenrand 28px (Mobile 18), Gap 32px (Mobile 24).
Longform 40.5rem ≈ 648 px ≈ 72 Zeichen. Nie über die volle Breite setzen.
Keine zufälligen Abstände.
Bewegung führt den Blick und bestätigt Handlung. Sie tanzt nicht.
Analog, warm, echt – handgemacht statt Stockdatenbank.
Kein Extra, sondern Teil der Spec. Wer sich an die Palette, die Fokus-Regel und die Mindestgrößen hält, ist automatisch nah an WCAG 2.2 AA.
Mindestens AA für jeden realen Text. Die dokumentierten Paare liegen alle bei AAA – wer sie nutzt, ist auf der sicheren Seite. Neue Kombinationen immer nachmessen.
Interaktive Elemente mindestens 44 × 44 px, auch wenn das Icon kleiner ist. Abstand zwischen zwei Zielen mindestens 8 px.
Immer sichtbar: 2 px Ink-Outline, 2 px Offset. Fokus wird nie entfernt und nie nur über Farbe angezeigt.
Lakonisch, konkret, per Du, lokal verankert, klug ohne klugzuscheißen – nie cheesy, nie KI. Das gilt überall: Post, Artikel, Website, Mail, Chat, Button, Beschwerde.
Wissen ohne Angeberei, Selbstironie, und Präzision als Pointe.
Die exakte Uhrzeit ist der Witz. Nicht „früh aufstehen" – 5.13am.
Denglisch ohne Scham, direkte Ansprache, gesprochene Ellipse, Wortspiel in der Überschrift.
Dazu: Kategorie-Kicker über dem Titel, Englisch mitten im deutschen Satz („goes full Indie"), Pun wo er sitzt („The Reality Behind the Fery-Tale").
Absurdität, die sich selbst auffliegen lässt – und Ehrlichkeit ohne Schnörkel, wenn was schiefgeht.
Achtung: deren SEO-Sammelseiten („Ready to level up your wanderlust game?") sind reiner KI-Slop und ausdrücklich kein Vorbild. Dieselbe Marke, zwei Register – eins davon kaputt.
Setup → Umkehr. Der bodenständig-konkrete Ort schlägt die clevere Abstraktion.
„Läden mit Meinung" wäre selbstcool gewesen. Das Schnitzel bricht die Erwartung und nimmt sich nicht ernst.
Setup → Umkehr → Landung.
Eine banale Wahrheit, bei der jeder nickt. Dann die Drehung. Dann ein trockener Wink, der die Pointe offen lässt.
Niemals dazuschreiben „…weil du es ja trinkst". Das ist der Unterschied zwischen Witz und Erklärung.
Du ist der Default – Social, Journal, Website, Produkt, Buchung, Events, Newsletter, Support, Chat. Sie nur, wo es geschäftlich oder rechtlich geboten ist: Mietverhältnisse, Behörden, Verträge, Mahnwesen. Dazwischen entscheidet der Kontext, nicht die Vorsicht.
| Kanal | Länge | Register | Woran man merkt, dass es sitzt |
|---|---|---|---|
| Social | 250 oder 600 Zeichen | Du, gesprochen | Hook zieht in Zeile 1, eine Landung, ein Ziel |
| Journal / Blog | Langform, 68 Zeichen breit | Du, erste Person erlaubt | Öffnet mit Ort und Jahr, nicht mit These |
| Radio-Editorial | 3 Absätze | Englisch, durchgehend klein | Fakten dicht, Urteil als Fragment am Schluss |
| Website / Produkt | so kurz wie möglich | Du, sachlich | Sagt was es ist, bevor es sagt was es bringt |
| ein Anliegen | Du (Sie formell) | Erster Satz ist die Sache, keine Vorrede | |
| Support / Beschwerde | kurz | Du, gerade heraus | Benennt den Fehler, bevor es ihn erklärt |
| Chat | 1–3 Sätze | Du, knapp | Antwortet, statt zu moderieren |
| Newsletter | ein Thema trägt | Du, brieflich | Liest sich wie geschrieben, nicht wie versendet |
| Microcopy | 2–3 Wörter | Verb + Objekt | „Termin buchen", nicht „Jetzt entdecken" |
| Formell | vollständig | Sie, sachlich | Kein Amtsdeutsch, keine Floskeln |
Ort, Jahr, Alter, Name, Zahl. Kein „Musik hat schon immer …".
Englisch, klein, Fakten dicht, Urteil als Fragment.
Fehler benennen, Verantwortung übernehmen, sagen was jetzt passiert. Kein Passiv, keine Textbausteine.
Mail ist der Kanal mit dem meisten Volumen und dem größten Risiko: Empfänger kennen den Stil persönlich. Wenn plötzlich aufgeblähte Höflichkeitsformeln auftauchen, fällt das sofort auf.
Kein Drumherumreden. Wenn etwas nicht geklappt hat, steht das da: „Ich hab es gestern nicht geschafft, weil …" statt einer Verschleierung.
Nicht nur die Frage beantworten. Gleich mitliefern, was als Nächstes passiert, welche Links relevant sind, was der andere wissen sollte.
Ein persönliches Detail wo es passt („Liebe Grüße an den Möhnesee"), ein Smiley bei Vertrauten. Keine aufgesetzten Floskeln.
Drei Identitäten, die Wahl ist nicht beliebig:
| Adresse | Wofür |
|---|---|
| hello@as-if-records.com | Die Marke: Buchungen für Spaces, Spirits und Studio, kreative Anfragen, Kooperationen |
| mail@fokses.com | Das Geschäft: Immobilien, Nebenkosten, Verträge, Behörden, Banken, Dienstleister |
| pierre.severin@gmail.com | Privat, nichts Geschäftliches |
Im Zweifel: an welche Adresse ging die ursprüngliche Mail? Über dieselbe antworten.
| Beziehung | Anrede | Gruß |
|---|---|---|
| vertraut | „Hey Vorname," | „Liebe Grüße" plus ggf. persönlicher Zusatz |
| Buchungskunde | „Hallo liebe Vorname," · „Hi Vorname," | „Viele Grüße aus Köln Nippes & bis ganz bald" |
| geschäftlich, neu | „Hallo Frau/Herr Nachname," | „Beste Grüße" |
| Gruppe | „Hallo zusammen," | „Beste Grüße" |
| formell | „Sehr geehrte Damen und Herren," | „Viele Grüße" · „Mit freundlichen Grüßen" plus Nachname |
Buchungskontext ist fast immer Du – auch wenn der Absender förmlich schreibt. as.if ist kein Konferenzhotel. Sie bleibt Mietern, Behörden, Banken und Fach-Dienstleistern vorbehalten.
Älter als eine Woche: ein Satz Entschuldigung, konkret und ohne Unterwürfigkeit. „sorry, dass ich mich jetzt erst melde, die Woche war komplett voll." Bei über zwei Wochen darf es deutlicher sein: „Das ist komplett durchgerutscht bei mir." Nicht übertreiben, ein Satz reicht.
Die richtige Reaktion auf eine Anfrage, die nicht ganz passt, ist meistens nicht Ja oder Nein, sondern eine kluge Rückfrage. Gruppe zu groß? Prüfen, ob ein anderes Raumsetup es löst. Material einlagern? Nachfragen, wie viel Platz das braucht. Das signalisiert Interesse statt Abwehr.
Absage in einem Satz, ohne Umschweife, mit offener Tür und einem persönlichen Gruß. Kein Bedauern-Theater.
Konkret und benennend, kein Clickbait, kein Ausrufezeichen. „Auftragsbestätigung 14.–15. März" statt „Ihre Anfrage bei uns". Bei Antworten den bestehenden Betreff stehen lassen, außer das Thema hat sich wirklich geändert.
Der wichtigste Filter. Jeder Text läuft da durch, egal welcher Kanal.
Der auffälligste Marker überhaupt. Im Deutschen ist der Gedankenstrich ein Halbgeviertstrich – mit Leerzeichen. Der Geviertstrich — ist typografisch falsch und schreit KI. Im Englischen ist — erlaubt, aber rationiert.
Maximal einer pro Text. Und nie als dramatische Pause vor der Pointe („X — und genau das ist der Punkt"). Das ist Verkaufsprosa, kein Sprechen. Im Zweifel: Punkt, Komma, Doppelpunkt, Klammer.
Deutsch
nahtlos · ganzheitlich · maßgeschneidert · innovativ · revolutionär · bahnbrechend · wegweisend · einzigartig · hochwertig · vielfältig · spannend · Mehrwert · Synergie · Ökosystem · Reise · Landschaft · eintauchen · beleuchten · unterstreichen · widerspiegeln
Englisch
delve · landscape · tapestry · journey · elevate · embark · leverage · harness · realm · myriad · multifaceted · groundbreaking · seamless · robust · cutting-edge · transformative · curated · handpicked · unlock · empower · level up
Hype-Adjektive
perfekt · premium · exklusiv · feinster · exquisit · magisch · unvergleichlich · must-have · limitiert · killer
KI schreibt im Metronom: mittlerer Satz, mittlerer Satz, mittlerer Satz. Menschen nicht. Drei Sätze in Folge mit 15–25 Wörtern sind ein Warnsignal. Mindestens ein kurzer Satz pro Block. Fragmente sind erlaubt. Manchmal reicht ein Wort.
Zum Schluss laut lesen. Raus muss alles, was klingt wie eine Pressemitteilung, was niemand so sagen würde, was sich zu klug vorkommt – und vor allem alles, was man mit ausgetauschten Substantiven über jedes beliebige andere Thema schreiben könnte.
Anfragen kommen hier oft knapp, beiläufig und in Alltagssprache. „Mach mal was mit dem Shirt." Das ist keine Schlamperei, sondern normal. Die Aufgabe der LLM ist, daraus den richtigen Weg zu finden – nicht, die knappe Formulierung wörtlich abzuarbeiten.
Eine lapidare Anfrage ist ein Ziel, keine Arbeitsanweisung. Wer „mach mal was mit dem Shirt" hört und ein Shirt-Bild ausgibt, hat die Aufgabe verfehlt. Wer fragt, was das Shirt erreichen soll, wo es hin soll und was es dafür braucht, hat sie verstanden. Im Zweifel lieber einmal kurz rückfragen als in die falsche Richtung produzieren.
Aufgaben hier sind selten ein einzelner Schritt. Der Normalfall ist eine Kette: nachsehen, entscheiden, bauen, prüfen, nachbessern. Diese Kette läuft eigenständig durch, ohne bei jedem Zwischenschritt zu fragen. Gefragt wird bei Richtungsentscheidungen, nicht bei Handgriffen.
Was immer selbst erledigt wird: Daten holen, Dateien lesen und schreiben, deployen, testen, korrigieren. Was immer bestätigt wird: etwas löschen, etwas veröffentlichen, Geld ausgeben, an Dritte schreiben.
Nichts davon erfinden. Wenn eine Angabe nicht auffindbar ist, sagen, dass sie fehlt – nicht plausibel klingend ergänzen.
Alle drei sind öffentlich erreichbar, ohne Login. Diese Seite rendert Farben, Skala und Abstände zur Laufzeit aus tokens.json – was hier steht, ist exakt das, was eine Maschine zieht.
Änderungen laufen über den brand-ci-Skill: Tokens lesen und setzen, Assets hochladen, CI als CSS, Tailwind oder JSON ausliefern. Commit auf main → automatisch live.
Alles an einer Stelle. Diese Links sind ohne Login erreichbar – sie funktionieren in Builds, Skripten und für externe Partner.
Die Marke gehört FOKS GmbH. Änderungen an Farbe, Schrift, Logo oder Tonalität entscheidet Pierre – nicht das einzelne Projekt. Wer beim Bauen merkt, dass eine Regel nicht trägt, meldet das, statt sie still zu umgehen. Eine Ausnahme, die niemand dokumentiert, wird zur nächsten Inkonsistenz.
13 Social
Ein Post hat eine Idee, eine Landung und schickt die Leute an genau ein Ziel.
Hook in Zeile 1
Verboten: „Wir freuen uns…", „Heute zeigen wir euch…", „Hi Leute,", „Es ist soweit".
Aufbau
Sub-Brand-Noten